ZFS Dateisystem

ZFS Dateisysteme hört man immer wieder mal, es wird des öfteren gemunkelt es soll Linux Support geben, doch dies ist wegen der Lizenz eher unwahrscheinlich. Wer ZFS mit Debian nutzen nmöchte kann dies tun, Debian gibt es mit FreeBSD Kernel und kann somit ZFS von Haus aus nutzen. http://www.debian.org/ports/kfreebsd-gnu/

Wer gerne ein NAS nutzen möchte mit ZFS kann dies auch gerne tun.
FreeNas 8.x benutzt einen BSD Kernel mit ZFS oder http://konkretor.blog.de/2012/07/23/nas-verschluesseln-14175145/ Nas4free nutzen, dort ist sogar Verschlüsselung möglich mit ZFS.

Gerade die sehr einfache Handhabung bei ZFS sehr gut umgesetzt

http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/ZFS_Dateisystem
http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/NexentaStor_Allgemeine_Informationen
http://www.heise.de/open/artikel/OpenSolaris-als-Fileserver-221631.html
http://www.nexenta.com/corp/zfs-education

Backup Software

auf der Suche nach einer sehr einfach zu bedienen Backup Software, bin ich auf eine echt gute Lösung gekommen.

http://www.lupinho.net/hardlinkbackup/

ardlinkBackup liest die Quellverzeichnisse ein und vergleicht die Dateien mit früheren Backups. Nur die geänderten Dateien werden anschließend kopiert, die unveränderten Dateien werden mit Hard-Links mit den Dateien der bereits bestehenden Backups verlinkt (Voraussetzung ist, dass das Ziellaufwerk Hardlinks unterstützt, also z.B. mit NTFS formatiert wurde). Auf diese Art und Weise befindet sich auf dem Backup-Laufwerk immer eine komplette Kopie der Quellverzeichnisse vom jeweiligen Datum. Jedoch wird nur der Platz einer Kopie plus der veränderten Dateien benötigt. Wird eine alte Backup-Kopie nicht mehr benötigt kann sie ohne Probleme entsorgt werden, indem einfach das entsprechende Backup-Verzeichnis gelöscht wird. Von der Idee her entspricht HardlinkBackup dem rsyncbackup.vbs der Zeitschrift c’t, erweitert um eine grafische Benutzeroberfläche und viele weitere Features.

EXT Dateisystem

Ich bin gerade etwas dabei hier ein paar Infos zu sammeln.

Daher schmeiße ich mal ein paar Links in die Runde

http://www.heise.de/open/artikel/Das-Dateisystem-Ext3-tunen-221480.html

https://ext4.wiki.kernel.org/index.php/Ext4_Howto

https://ext4.wiki.kernel.org/index.php/Ext4_Disk_Layout

http://kernelnewbies.org/Ext4

http://linux.die.net/man/5/mke2fs.conf

http://www.phoronix.com/scan.php?page=article&item=ext4_btrfs_nilfs2&num=1

Windows Server 2012 AD und Hyper V

Ich hatte im August letzten Jahres etwas über DC Clonen unter Windows 2012 Server geschrieben. Damals war das alles noch etwas schwammig.
http://konkretor.blog.de/2012/08/03/windows-server-14371712/

Jetzt wurde dies auch mal wirklich ausprobiert!

http://blogs.technet.com/b/deds/archive/2012/11/28/hyper-v-replica-failover-fuer-domain-controller.aspx

Dazu gibt es hier sehr viele Infos wie dies genau abläuft!

http://technet.microsoft.com/en-us/library/jj574118.aspx

Dateien zwischen zwei Windows 2012 Servern kopieren

Problem: Kopieren von Dateien von einem Server zum anderen
Bekanntlich wird dadurch alles durch das Netz geschickt
Micorosft hat im 2012 Server ODX (offloaded data transfer) integriert
Ein SAN mit entsprechender Firmware vorausgesetzt (LUN, ISCI)

Lösung:
Das kopieren der Dateien übernimmt das SAN selbst somit ist kein Traffic auf dem Netzwerk und der Server hat Resorucen für andere Aufgaben.

Sollte kein SAN zur Verfügung stehen, so gibt es mit SMB 3.0 eine andere Technik die sich “SMB-Multichannel” heißt.
Jede aktive Netwerkkarte die mit der Ziel IP Adresse Kontakt aufnehmen kann wird dazu genutzt um Daten zu Übertragen.
Was früher mühsam über spezielle Treiber und Teaming gemacht werden mußte, geht heute “out of the box”

Wer mehr über ODX lesen möchte kann dies unter

http://technet.microsoft.com/de-de/library/jj200627.aspx