sudo apt-get install vnstat
sudo vnstat -u -i
ganz praktisch um am Server zu sehen was den so passiert oder je nachdem ob man noch Volumenverträge hat…
sudo apt-get install vnstat
sudo vnstat -u -i
ganz praktisch um am Server zu sehen was den so passiert oder je nachdem ob man noch Volumenverträge hat…
Gute Frage, eine Zeile Code und schon kann es los gehen.
/var/log/apache(httpd) je nach System
tail -10000 access_log | awk ‘{print $1}’ | sort | uniq -c | sort -n | tail
gefunden bei
schauen wie viele Verbindungen der Apache aufgebaut hat
http://wiki.ubuntuusers.de/lsof
http://www.commandlinefu.com/ immer was passendes Dabei
VMWARE macht sich zur Zeit keine Freunde, es wird der Support für weitverbreitete Realtek Karten gestrichen.
Nach zu lesen hier
http://kb.vmware.com/selfservice/microsites/search.do?language=en_US&cmd=displayKC&externalId=2056935
Es gibt eine Lösung 🙂
Adding Realtek R8168 Driver to ESXi 5.5.0 ISO
Mein Lieblings Dateisystem ZFS, wurde hier zusammen gefaßt
In einem früheren Blog Eintrag, habe ich gezeigt wie die Werbung aus Ubuntu 12.10 entfernt werden kann.
http://konkretor.blog.de/2012/11/11/ubuntu-12-10-amazon-werbung-entfernen-15193067/
Leider wurde das verschlimmrt in der Version 13.10
Der Befehl aus der 12.10 bleibt ohne Wirkung….
sudo apt-get remove unity-lens-shopping
Hier gibt es einen neuen Befehl in der Shell
gsettings set com.canonical.Unity.Lenses disabled-scopes “[‘more_suggestions-amazon.scope’, ‘more_suggestions-u1ms.scope’, ‘more_suggestions-populartracks.scope’, ‘music-musicstore.scope’, ‘more_suggestions-ebay.scope’, ‘more_suggestions-ubuntushop.scope’, ‘more_suggestions-skimlinks.scope’]”
Es gibt Hoffnung am Horizont.
Mal sehen was für Standards hier geschaffen werden um eine sichere Kommunikation stattfinden zu lassen
Also das NTFS Dateisystem ist wirklich nicht ausgelegt für ne halbe Million Dateien, Kopieren dauert ewig.
Wieso jemand SVN auf einer Windows Maschine installiert, ist mir selber noch unklar…. 🙄
Der Befehl läßt sich unabhängig des Betriebsystems absetzen.
Bevor ein Repository von A nach B kopiert packt ich es mal ordentlich zusammen. Ab SVN 1.6
Mit svnadmin pack PATH zu Repository
Geht im laufenden Betrieb
Dabei werden 1000 Dateien zu einer Datei zusammen gefaßt. Da geht das kopieren leichter von der Hand. Schont das Dateisystem mit den vielen kleinen Einträgen.
Yum Autoupdate ist nicht von Haus aus böse. Mit etwas Config Arbeit erspart man sich an manchen Stellen arbeit und Zeit. Man sollte sich nur überlegen welche Fallstricke bei den Anwendungen sein können. Oft ist PHP oder Tomcat etc ein Problem, diese Pakete sollten von einem Auto Update ausgeschlossen sein und von Hand abgeprüft werden.
Als erstes brauchen wir ein kleines Tool
yum -y install yum-cron
Danach passen wir die drei wichtigsten Parameter in folgender Conf Datei an
/etc/sysconfig/yum-cron
# Don’t install, just check (valid: yes|no)
CHECK_ONLY=no# Don’t install, just check and download (valid: yes|no)
# Implies CHECK_ONLY=yes (gotta check first to see what to download)
DOWNLOAD_ONLY=no# by default MAILTO is unset, so crond mails the output by itself
# example: MAILTO=root
MAILTO=
Wer kein Update möchte aber per E-Mail informiert werden möchte setzt bei CHECK_ONLY= ein einfaches YES. Ab jetzt werden E-Mails verschickt ich habe Updates. Der Sender Mailto sollte gefüllt sein.
Wer sich nicht sicher ist welche Pakete immer mit Updates gefüttert werden sollen. Der kann dies auch angeben. Bei Red Hat ist nicht immer klar aus der Beschreibung raus ob es ein Security Fix ist oder nicht. Folgende Config ist anzupassen Hat den Nachteil auch bei einem manuellen aufruf von Yum wird kein Update stattfinden.
/etc/yum.conf
exclude=kernel* php*
Wer nur ein zwei Pakete aus dem Auto Update ausschließen möchte, kann dies in der Yum Cron Conf Datei tun /etc/sysconfig/yum-cron Mit “-x paket”
YUM_PARAMETER=”-x kernel* -x php*”
Nachdem die Conf Datei angepasst wurden. Ein Yum Update durchführen um zu sehen ob es keine Konflikte gibt. Bei einem Konflikt arbeitet der Auto Updater nicht.
Jetzt werden wir mal den Yum-Cron an
root@host ~]# /etc/init.d/yum-cron start
Enabling nightly yum update: [ OK ]
Jetzt fehlt noch einzustellen, das er bei einem Reboot auch gestartet wird
[root@host ~]# chkconfig yum-cron on
Samba4 ist ja jetzt schon seit längerem Verfügbar.
Mit Samba4 hat auch das SMB Protokoll 3.0 (2.2) Einzug gehalten. Es bietet viele Vorteile zum alten 1.1 und 2.1
Wie konfiguriere ich das SMB Protokoll in der SMB.conf Datei
max protocol = SMB3
Wie prüfe ich ob die Freigabe auch die Version 3 verwendet?
smbclient //server/freigabe -mSMB3
Kommt nun Windows XP daher, so wird SMB 1.1 verwendet, wird Windows 8 oder Server 2012 verwendet so wird SMB 3.0 verwendet.
SMB 3.0 ist noch nicht ganz fertig, denn aktuellen Stand gibt es hier
https://wiki.samba.org/index.php/Samba3/SMB2#Introduction
https://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?id=166933
http://www.spin.de/forum/58800/-/16
client max protocol (G)
The value of the parameter (a string) is the highest protocol level that will be supported by the client.
Possible values are :
· CORE: Earliest version. No concept of user names.
· COREPLUS: Slight improvements on CORE for efficiency.
· LANMAN1: First modern version of the protocol. Long filename support.
· LANMAN2: Updates to Lanman1 protocol.
· NT1: Current up to date version of the protocol. Used by Windows NT. Known as CIFS.
· SMB2: Re-implementation of the SMB protocol. Used by Windows Vista and later versions of Windows. SMB2 has sub protocols available.
· SMB2_02: The earliest SMB2 version.
· SMB2_10: Windows 7 SMB2 version.
· SMB2_22: Early Windows 8 SMB2 version.
· SMB2_24: Windows 8 beta SMB2 version.
By default SMB2 selects the SMB2_10 variant.
· SMB3: The same as SMB2. Used by Windows 8. SMB3 has sub protocols available.
· SMB3_00: Windows 8 SMB3 version. (mostly the same as SMB2_24)
By default SMB3 selects the SMB3_00 variant.
Normally this option should not be set as the automatic negotiation phase in the SMB protocol takes care of choosing the appropriate protocol.
Default: client max protocol = SMB3
Example: client max protocol = LANMAN1
client min protocol (G)
This setting controls the minimum protocol version that the client will attempt to use.
Normally this option should not be set as the automatic negotiation phase in the SMB protocol takes care of choosing the appropriate protocol.
Default: client min protocol = CORE
Example: client min protocol = NT1
Naja, gehen tut es aber ohne Hardware Beschleunigung ist es wirklich lahm.
Lest selbst
https://www.haiku-os.org/community/forum/raspberrypis_port_haiku
https://www.haiku-os.org/guides/building/compiling-arm
Hier wird im Raspberry Forum diskutiert
http://www.raspberrypi.org/phpBB3/viewtopic.php?f=9&t=1324
Spenden sind immer gerne gesehen